Bei den Hölzern der INNERFORCE LAYER Serie liegen die Kunstfasern direkt über dem Kernfurnier und damit eine Schicht "tiefer" als bei anderen Kunstfaserhölzern wie ALC oder ZLC. Diese Veränderung im Aufbau bietet dem Spieler mehr Ballrückmeldung und eine längere Ballkontaktzeit, ohne die Kunstfaser-typische Präzision und den gleichmäßigen Ballabsprung zu beeinträchtigen.
INNERFORCE Hölzer spielen sich daher ähnlich präzise, aber etwas weicher als ihre ALC oder ZLC Pendants ohne viel Dynamik einzubußen.
Innerforce — Mehr Ballgefühl. Mehr Rotation. Präzise Carbon-Qualität.
Bei Innerforce-Hölzern liegt die Kunstfaserschicht tiefer im Holz — direkt über dem Kernfurnier statt unmittelbar unter der Oberfläche. Diese tiefere Faserposition erzeugt eine längere Ballkontaktzeit, mehr haptisches Feedback und erleichtert die Erzeugung von Rotation. Innerforce-Hölzer spielen sich ähnlich präzise wie ihre ALC- oder ZLC-Pendants, aber spürbar weicher — ein natürlicheres Spielgefühl ohne auf Carbon-Qualität zu verzichten.
Was ist der Unterschied zwischen Innerforce und normalen Carbon-Hölzern?
Bei Innerforce-Hölzern sitzt die Kunstfaserschicht tiefer im Holzaufbau — direkt am Kernfurnier statt unmittelbar unter der Oberfläche (Outerfiber). Das Ergebnis ist eine längere Ballkontaktzeit und mehr haptisches Feedback. Im Spielgefühl ähneln Innerforce-Hölzer eher einem Naturholz als einem klassischen Carbon-Holz, behalten aber die Präzision und den gleichmäßigen Absprung von Carbon.
Für welchen Spielstil sind Innerforce-Hölzer geeignet?
Innerforce-Hölzer eignen sich für offensive Spieler, die rotationsreiches Topspinspiel bevorzugen und ein natürlicheres Spielgefühl als klassische Carbon-Hölzer suchen. Durch die längere Ballkontaktzeit ist es einfacher, Rotation auf den Ball zu geben — ideal für variable Topspin-Serien und kontrolliertes Offensivspiel.
Was unterscheidet die verschiedenen Innerforce-Modelle?
Die Innerforce-Serie gibt es mit verschiedenen Faservarianten: Innerforce Layer ALC (Arylate-Carbon, ausgewogen), ALC.S (leichtere Variante), ZLC (mehr Tempo), ZLF (zwischen ALC und ZLC), Super ZLC (maximales Innerforce-Tempo). Je stärker die Faser, desto mehr Tempo — immer mit dem typischen Innerforce-Spielgefühl.
Welche Beläge passen zu Innerforce-Hölzern?
Tenergy 05 oder Tenergy 80 sind klassische Kombinationen. Für mehr Spin bei hoher Kontrolle: Dignics 05. Umsteiger von Naturhölzern starten sanfter mit Rozena oder Glayzer.
Was ist der Unterschied zwischen Innerforce und Outerforce?
Outerforce-Hölzer haben die Faser direkt unter dem Außenfurnier mit reduziertem Tempo. Innerforce-Hölzer haben die Faser noch tiefer im Kern — noch natürlicheres Spielgefühl und mehr Ballkontaktzeit. Innerforce spielt sich weicher als Outerforce.