Hölzer

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Das Holzprogramm

Ein Tischtennis Schlägerholz besteht in der Regel aus mehreren Furnierlagen (Ausnahme: 1-schichtige Hinoki Hölzer, z.B. Senkoh 90) die, gegengleich verklebt, dem Holz seine Stabilität verleihen. Je nach verwendeter Holzart (oder Kombination der Holzarten) variiert die Steifigkeit, Härte sowie das Gewicht des Holzes und beeinflusst somit die Spieleigenschaften. Für den Bau unserer Schlägerhölzer verwenden wir nur die besten Qualitäten. Die härteren afrikanischen Limba-, Koto- und Anegrehölzer werden zu Außenfurnieren verarbeitet. Weichere Holzarten, wie z.B. die europäische Fichte oder das afrikanische Abachi, geben dem Innenleben unserer Schlägerhölzer das unverwechselbare BUTTERFLY-Feeling. Das 300 Jahre alte Holz der japanischen Kiso-Zypresse dient unseren Carbonschlägern als druck- und gleichzeitig äußerst gefühlvolles Außenfurnier.

Jedes einzelne BUTTERFLY-Holz muss sich einer strengen Qualitätskontrolle hinsichtlich Biegefestigkeit und Ebenheit der Schlagoberfläche unterziehen, bevor es in den Handel gelangt. Die kreative Komposition verschiedener Holzarten mit unterschiedlichen Furnierdicken ist das Geheimnis der BUTTERFLY-Holztechnologie.

Entsprechend lassen sie sich auch bestimmten Spielstrategien zuordnen:

DEF: Tischferne, beidseitige Abwehr, kontrolliertes Spiel am Tisch

DEF Stör: Sichere, beidseitige Defensivtaktik mit regelmäßigen Störattacken, meist über die VH

ALL-: Sichere Spielweise über Schupf- und Blockbälle mit seltenen Offensivbälle

ALL: Kontrolliertes Anwenden aller Schlagtechniken

All+: Platziertes Block- und Konterspiel mit kontrollierten Topspins meist über die VH

OFF-: Variables, spinorientiertes Offensivspiel, oft aus der Halbdistanz

OFF: Beidseitiges Angriffsspiel, variierend zwischen tischnah- tempodirekt mit Spinvariationen

OFF+: Tempodirekt, vorzugsweise am Tisch, beidseitig mit harten Spins, Block- und Schussspiel

Welches nun das optimale Holz für Sie ist, hängt einerseits von Ihrer Spielstrategie und andererseits von Ihrem Ballgefühl ab. Jeder Mensch verfügt über eine unterschiedlich ausgeprägte Handsensorik. Die Hand eines jeden Spielers nimmt die durch den Ballkontakt auf die Handsensoren übermittelten Schwingungen anders wahr.