31. Mai 2011

„Welcome Party“

08.05.2011 14:32

„Welcome Party“

Butterfly begrüßt die Tischtennis-Welt zum Dialog



Bei Weltmeisterschaften trifft sich die Tischtennis-Familie schon lange nicht mehr nur, um allein ihre neuen Titelträger zu ermitteln. Seit nunmehr 2001 in Osaka ist der Dialog mit Freunden und Geschäftspartnern, Spielern und Trainern, Funktionären und Mitarbeitern bei der "Butterfly Welcome Party" einen Tag vor Turnierbeginn fester Bestandteil aller Titelkämpfe. Bei der elften Auflage im Rahmen der Weltmeisterschaften in Holland war dies nicht anders: Shunsaku Yamada, Präsident der Tamasu Co. Ltd. Tokyo, der neue Europa-Chef Taisei Imamura und sein noch nahezu zwei Jahre als Berater fungierender Vorgänger Hideyuki Kamizuru begrüßten in der Rotterdamer Ahoy-Arena zahlreiche Gäste im Restaurant Floyd.

Kommunikation, Freundschaft und Dialog - auf diesen gemeinsamen Nenner lassen sich Intention und Inhalt dieser liebgewordenen WM-Auftaktveranstaltung in lockerer Atmosphäre stets bringen. 2011 erweiterte die Werner-Schlager-Academy dieses wortstarke Trio zudem noch um den Begriff Hilsbereitschaft. Die WSA übergab zwei Monate nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfall als Geste der Unterstützung durch ihren Gründer Werner Schlager einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an den Tischtennis-Verband Japans. Prominenz mischte sich wie stets unter die zahlreichen Gäste. Chinas Butterfly-Asse Zhang Jike und Liu Shiwen hatten Chefcoach Liu Guoliang, Damen-Trainer Kong Linghui und Weltmeister Wang Hao im Schlepptau, die Trainerprominenz Europas war unter anderem durch Mario Amizic, Peter Sartz, Richard Prause und DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig vertreten.

Butterfly-Superstar Timo Boll traf diesmal erst im zweiten Teil der Veranstaltung ein, da der Medaillenkandidat vorher noch mit dem deutschen Butterflyteam seine erste Trainingseinheit in der Haupthalle zu absolvieren hatte. Boll: "Das war wichtig, so lernt man die Spielverhältnisse auf dem Center Court kennen." Das die Zeit zum Dialog dabei diesmal für ihn etwas zu kurz kam, fand Boll schade: "Die Idee der Welcome-Party ist toll, weil man hier einmal ganz entspannt und relaxt Gespräche führen kann, zu denen man in der WM-Woche selbst überhaupt nicht mehr kommt. Ich hoffe, nächstes Jahr kann ich wieder von Anfang an dabei sein."

see more news


Produkte
Social