24. Juni 2013

Alexey LIVENTSOV: Interview

Alexey, was bedeutet Ihnen der Vertrag mit Tamasu Butterfly Europa?

Ich denke, dass Butterfly in der Tischtenniswelt der berühmteste Markenname und der Markenname mit dem größten Wiedererkennungswert ist. Die gesamte Ausrüstung, die unter diesem Markennamen hergestellt wird, steht für hohe Qualität. Qualität, die über die Jahre stetig weiterentwickelt wurde. Sowohl wegen der Anzahl an Spielern, als auch wegen ihrer zahlreichen Erfolge, ist es selbstverständlich, dass das Butterfly Team am beeindruckendsten ist. Butterfly ist die Wahl von Siegern und ich freue mich sehr darüber, ein Mitglied dieser großen Familie geworden zu sein!

Sie haben in der Nationalmannschaft Fuß gefasst. Die Trainer glauben an Sie und rechnen mit Ihnen. Wie schwer ist es, solchen Ansprüchen gerecht zu werden?

Für mich, wie für jeden russischen Sportler, ist es ein riesiges Privileg in der russischen Nationalmannschaft zu spielen! Das ist der Traum eines jeden Sportlers, der sich hohe Ziele setzt. Unsere Nationalmannschaft besteht heute aus vielen starken Spielern, was natürlich die Konkurrenz um einen Stammplatz verstärkt und zu einer hohen Motivation der Spieler führt. Ich bin begeisterter Tischtennisspieler und versuche immer das bestmögliche aus jedem Spiel oder aus jedem Training mitzunehmen. Ich bin den Trainern sehr dankbar dafür, dass sie mir die Chance gegeben haben, in der russischen Nationalmannschaft zu spielen!

Zusammen mit Mikhail Paykov sind Sie bereits bei den Europameisterschaften zweifacher Gewinner der Bronzemedaille im Herren Doppel gewesen. Außerdem erinnern wir uns alle an die Doppelkombination mit Ihnen und Ihrem Partner Igor Rubtsov. Was ist das Geheimnis eines erfolgreichen Doppels? Was muss man am meisten beachten beim Doppel?

Das ist wahr. Bisher habe ich mehr Erfolge im Doppel als im Einzel verbucht. Ich denke, das hat mit meiner Spielweise zu tun. Im Doppel ist es sehr wichtig, dass beide Partner sehr koordinierte Bewegungen haben, um ihre Aufgaben zu erfüllen und, um sich gegenseitig zu ergänzen. In der Regel ist ein Spieler der Spielmacher und hat die Aufgabe, seinen Partner in Position zu bringen, um den Punkt zu machen, während der andere stets bereit sein muss, selbst eine gute Chance zu nutzen. Aufgrund meiner Spielweise übernehme ich normalerweise die Rolle des Spielmachers, da ich durch meine Passierschläge die Gegner zu einer Fehlstellung und dadurch zu passiven Returns zwingen kann. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich mich geehrt fühle, solche großartigen Doppelpartner gehabt zu haben: Igor und Mikhail sind beide Spitzenspieler. Beide beherrschen die Prinzipien des Doppelspiels perfekt. Sie besitzen die Fähigkeiten, die Initiative auch in schwierigen Situationen eines Spiels zu ergreifen. Es ist wichtig, dass man sich gegenseitig unterstützt, motiviert und auf keinen Fall kritisiert, wenn es im Spiel mal schlechter läuft.

Wie häufig trainieren Sie Doppel mit Ihrem Doppelpartner?

Leider ist es für uns nicht möglich, Doppel zu trainieren, da wir in unterschiedlichen Städten leben und bei den Lehrgängen der Nationalmannschaft ist kaum Zeit dafür. Man könnte sagen, dass wir jedes Mal ganz von vorne anfangen. Bei der Vorbereitung zur Europameisterschaft absolvierten wir einige Testspiele, mehr nicht.

Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach der Tischtennissport in Europa und in der Welt? Gibt es Unterschiede in der Entwicklung oder ist die Entwicklung identisch?

Tischtennis entwickelt sich stets weiter und erhöht täglich die Anforderungen eines Spielers. Ein Unterschnitt-Aufschlag, ein Rückhand-Topspin über den Tisch und extreme Geschwindigkeiten gehören heute zum Tagesgeschäft. Das ist mittlerweile Standard und fast jeder Spieler hat eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten im Repertoire. Sicherlich besitzen die Spieler der Weltspitze Fähigkeiten, die auf höchstem Niveau trainiert worden sind. Aufgrund dessen sind sie unabhängig von der wachsenden Raffinesse und Geschwindigkeit des heutigen Spiels in der Lage, konstant gute Leistungen abzurufen. Meiner Meinung nach, machen diese Fähigkeiten, verbunden mit einer ausgezeichneten körperlichen Fitness, den Unterschied zwischen Spitzenspielern und allen anderen aus. Also, die Hauptrichtung des heutigen Tischtennisspiels bleibt unverändert: Eine Erhöhung der Geschwindigkeit des Spiels und der körperlichen Fitness des Sportlers. In dieser Hinsicht sehe ich zudem keine Unterschiede zwischen dem europäischen und dem asiatischen Spiel.

Welche Maßnahmen müsste man Ihrer Meinung nach ergreifen, um die Lücke zwischen den asiatischen, insbesondere den chinesischen, und den europäischen Spielern zu schließen?

Erstens wäre sicherlich ein gemeinsames Training der europäischen Spitzenspieler sinnvoll. Man sollte sich vereinen und gemeinsame Lehrgänge müssten mehrfach im Jahr stattfinden. Trotz der guten Bedingungen und ausgezeichneten Trainingsstrukturen zu Hause, ist es trotzdem schwer mit den Spielern aus China mitzuhalten. Sie haben zumindest gleiche Einrichtungen und dazu noch die besten Sparringpartner der Welt. Ich glaube es ist ein offenes Geheimnis, dass sie spezielle Sparringtrainings durchführen, in dem sie die Spielweise und Eigenarten der Spieler der europäischen- und der Weltspitze simulieren.

Zweitens muss noch mehr und besser trainiert werden und der Trainingsprozess vor der Teilnahme an bestimmten Wettkämpfen sollte noch besser organisiert werden. Zudem wäre eine spezielle Trainingsvorbereitung vor wichtigen Turnieren erforderlich, obwohl gerade das für die europäischen Spieler, die eine Verpflichtung mit einem europäischen Verein haben und entsprechend einem Spielplan gebunden sind, nicht einfach ist. Durch die vielen wichtigen Meisterschaftsspiele für ihre Vereine ist es schwierig für die Spieler immer in Topform zu sein und bei der World Tour ihre Bestleistung gegen die Chinesen abzurufen. Die chinesische Nationalmannschaft dagegen beendet am Ende des Sommers bzw. Anfang Herbst ihre nationale Meisterschaft und nutzt dann die restliche Zeit, um sich auf die World Tour vorzubereiten.

Drittens, die komplizierteste Angelegenheit, es wird ein gezieltes Bildungssystem für Sportler benötigt. Nachdem die ersten beiden Aufgaben erfüllt werden, muss schon im Kindesalter intensiv daran gearbeitet werden. Meiner Meinung nach hat das Streben nach hohen Zielen dazu geführt, dass die Strukturen der Sportlerinternate zusammengebrochen sind. Während unserer vielen Teilnahmen an Lehrgängen in chinesischen Tischtenniszentren haben wir uns oft gefragt, wann ihre jungen Sportler studieren? Sie trainieren dreimal am Tag, sechs Mal die Woche! Wenn man ihren Trainingsplan näher anschaut, erkennt man, dass sie überhaupt keine Zeit zum Lernen haben. Man muss sich vorstellen, welchen schulischen Nachteil die Kinder bereits in jungen Jahren gegenüber europäischen Kindern zu Gunsten eines guten Spielkonzepts in Kauf nehmen. Solchen Methoden zu folgen, bedeutet einen enormen Verzicht. Während solche Methoden für uns undenkbar sind, arbeiten sie seit Jahren mit einem solchen System.

Wie wir alle wissen, ist Yuliya Prokhorova, eine der höchstplatziertesten russischen Spielerinnen sowie ehemalige Landesmeisterin, ihre Ehefrau. Was ist am Zusammenleben am Schwierigsten, wenn beide nicht nur Sportler, sondern auch Spitzensportler sind?

Ja, Yuliya kennenzulernen war ein Glücksgriff in meinem Leben! Im gleichen Geschäft zu sein und mit allen Besonderheiten eines Sportlerlebens vertraut zu sein, erleichtert das gegenseitige Verständnis. Das ist insbesondere beim vielen Verreisen sehr wichtig. Wir ergänzen uns perfekt und versuchen beide das Spiel des anderen zu verbessern. Trotz  alledem ist es auch manchmal sehr schwierig. Wir sind auch nur Menschen. Wie alle anderen Eheleute auch, haben wir Sehnsucht nach einem Zuhause, einer Familie und dem geliebten Partner. Seitdem unsere Familie durch die Geburt unseres Sohnes Yegor gewachsen ist, sind diese Gefühle noch intensiver geworden. Aber wir haben die Wahl selbst getroffen. Es ist unser Beruf.

Was war bislang der glücklichste Moment Ihres Lebens?

Es war der 21. Januar 2012, die Geburt unseres Sohnes Yegor. Nichts ist damit vergleichbar!

An welchem Sieg erinnern Sie sich am meisten?

Das ist zweifellos der Sieg über Ma Lin bei den World Tour China Open im August 2011.

Erzählen Sie uns eine der lustigsten Geschichten aus Ihrer Sportlerkarriere.

Ungefähr 10 Jahre ist es her, da gab es eine Tour für die Vereine der russischen Liga. Sie fand in Krasnodar statt. Damals spielte ich für Sorochinsk. Nachdem wir eingecheckt und unser Gepäck im Zimmer abgelegt hatten, wollten wir zusammen mit Vasily Lakeev spazieren und essen gehen. Nach unserer Rückkehr ins Hotel, bin ich duschen gegangen und nachdem ich bereits das Wasser aufgedreht hatte, habe ich Vasily darum gebeten, meinen Kulturbeutel aus meinem Koffer zu holen. Ich hatte einen neuen Koffer mit einem kleinen Schlüssel, den ich immer in meinem Portemonnaie aufbewahrte. Also musste Vasily erst mein Portemonnaie suchen, um die Sachen aus meinem Koffer zu holen. Aber es sollte nicht sein. Er konnte mein Portemonnaie nicht finden. In dem Moment habe ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, weil ich mir sicher war, ich würde den Schlüssel nach dem Duschen finden. Nach dem Duschen finge ich selber an zu suchen, aber genau wie Vasily ohne Erfolg. Langsam war die Situation nicht mehr lustig. Der Wettbewerb hatte zwar noch nicht begonnen, aber meine Sachen waren alle eingeschlossen. Ein Taschendieb muss den Schlüssel bei unserem Spaziergang gestohlen haben; wir hatten keine andere Erklärung dafür. Die Verkäufer im örtlichen Taschen- und Koffergeschäft konnten mir überhaupt nicht helfen. Sie boten mir lediglich an, das Schloss aufzubrechen, aber das hätte meinen neuen Koffer zerstört und ich musste ja noch irgendwie nach Hause kommen. Zum Glück hatte ich meinen Schläger nicht in meinem Koffer. Das einzige Problem war, dass ich keine Ausrüstung hatte. Am Ende wurde die Tour gerettet, in dem ich das Nötigste von meinen Mannschaftskollegen ausgeliehen habe. Mein Koffer blieb verschlossen und wurde erst nach meiner Rückkehr anhand eines Ersatzschlüssels geöffnet. Seitdem habe ich mein Vertrauen zu Koffern verloren und verreise viel lieber mit einem Rollerbag.

Zurück zu Ihrem Sieg über Ma Lin. Würden Sie für uns Ihre Gefühle nach dem Siegpunkt beschreiben?

Euphorie! Ich konnte einfach nicht glauben, dass ich gewonnen hatte! Nach einer 3:1-Führung wurde die Lage schwieriger und ich verlor die nächsten beiden Sätze und damit auch meinen Vorteil. Bis zum Siegpunkt versuchte ich gar nicht daran zu denken, dass ich das Spiel sogar gewinnen könnte und als alles auf einmal vorbei war, waren die Gefühle unbeschreiblich! Ich spürte unendliche Freude und hatte das Gefühl, dass mir einen Meilenstein gelungen sei. Ich glaube, dass ich mindestens noch 5 Minuten lang weitergelächelt habe, ich konnte meine Emotionen gar nicht kontrollieren! Kaum hatte ich die Halle verlassen, wurde ich von den Medien sowie dutzenden Fans umzingelt, die das Spiel gesehen hatten. Für ungefähr 10-15 Minuten blieb ich stehen, nahm Glückwünsche entgegen, gab Autogramme und wurde fotografiert.

Haben die Siege über Spieler wie Ma Lin oder Dimitrij Ovtcharov etwas in Ihnen verändert? Welche Auswirkung haben sie?

Solche Triumphe verleihen Flügel und bringen Selbstbewusstsein. Alle Spielfähigkeiten werden geschärft, mentale Prozesse steigen zum Maximum und alle Hand- und Beinbewegungen sind schnell und präzise. Aber das wichtigste an solchen Siegen ist für mich, dass sie eine Bestätigung dafür sind, dass ich mich richtig vorbereitet habe und dass meine Zeit und mein Engagement beim Training sowie bei Wettkämpfen sehr gut investiert wurden.

Haben Sie auch eine schlechte Erinnerung?

Man kann das Geschehene nicht ändern. Ich versuche in der Gegenwart zu leben und mich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen.

Wie würden Sie Ihre Ausrüstung charakterisieren?

Ich spiele mit einem Petr Korbel Holz und auf beiden Seiten mit Butterfly Tenergy 05 Belägen (max). Das Holz bietet eine gute Kontrolle mit durchschnittlichen Tempoeigen-schaften. Meine Spielweise kann man nicht wirklich als aggressiven Angriff bezeichnen. Im Gegenteil. Mein Spiel ist eher variable und vor allem konterorientiert, wobei ein hohes Maß an Kontrolle und insbesondere der Rückhandblock sehr wichtig für mich sind. Für mich ist es momentan das beste Holz. Was meine Beläge angeht, ist das ganz einfach: Es wurde bislang noch nie etwas Besseres als Tenergy entwickelt.

Was sind die Hauptvorteile von Tenergy? Aus welchem Grund sind diese Beläge, trotz der weltweiten Konkurrenz, immer noch ein Bestseller?

Es ist wahr, seit ihrer Markteinführung haben Tenergy Beläge einen ausgezeichneten Ruf gewonnen und dominieren den ganzen Markt. Dieser Belag, mit seinem ausgezeichneten Tempo und hohen Spinpotential, übertraf zu dem Zeitpunkt jeden anderen Belag auf dem Markt. Allerdings, der Tenergy 05, der zuerst auf dem Markt erschien, war nicht für jeden Spieler optimal. Mit seinem einzigartigen und zuvor noch nie gesehenen Schwamm, war er für fortgeschrittene Spieler mit ihren Gegentopspin-Ballwechseln und schnellen Angriffen besonders geeignet, aber weniger für Jugendspieler und Anfänger. Die spätere Markt-einführung einer ganzen Tenergy Serie – Tenergy 64, Tenergy 25 und die ganze FX Versionen ermöglichen nun allen Spielern, den für sie am geeignetsten Belag auszuwählen. Trotzdem bleibt Tenergy 05 der beliebteste Belag unter den Profi-Spielern, da er alle Anforderungen des heutigen Tischtennisspiels erfüllt. Meiner Meinung nach ist seine herausragendste Eigenschaft die ausgezeichnete Reibung zwischen Ball und Belag. Sie ermöglicht ein Höchstmaß an Spin sowie optimales Handling im Konterspiel. Mit anderen Belägen fällt der Ball beim Blocken des gegnerischen Angriffs oder die Verleihung von Spin oft ins Netz. Andere Hersteller haben lange versucht, einen ähnlichen Belag wie Tenergy zu entwickeln und vor kurzem waren sie nah am Trendsetter dran, aber ich denke es ist noch zu früh, von einem echten Konkurrenten zu sprechen.

Haben Sie bereits Tenergy 80 getestet? Oder haben Sie es vor?

Noch nicht, mein aktueller Zeitplan ist sehr eng und es hätte zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn gemacht. Dennoch, nachdem die russischen Meisterschaften vorbei sind, werde ich ihn bestimmt ausprobieren, da ich bereits eine Menge Empfehlungen dafür bekommen habe.

Probieren Sie oft verschiedene Hölzer und Beläge aus?

Ja, schon oft, aber vor allem Hölzer. Ich bin auf der Suche nach einem schnelleren Holz mit ähnlicher Dichte und Kontrolle. Ich habe bereits alle Schläger meiner Trainingspartner sowie meiner Teamkollegen der Nationalmannschaft ausprobiert, aber bis jetzt habe ich kein besseres Holz gefunden. Das Korbel SK7 von Butterfly gefällt mir am besten.

Welchen Rat würden Sie Anfängern im Tischtennissport geben?

Tischtennis ist eine der faszinierendsten Sportarten! Es können alle spielen, unabhängig vom Alter und sozialen Hintergrund. Dadurch, dass Spieler Beweglichkeit, Mobilität, Koordination und viele andere Fähigkeiten simulieren und entwickeln können, erfüllt unser Sport die Bedürfnisse aller Menschen, die eine Sporthalle betreten. Für manchen bedeutet Tischtennis nur Unterhaltung und Spaß, für andere bietet Tischtennis die Möglichkeit, dem Alltag kurzzeitig zu entfliehen oder wie heißt es so schön: Dampf abzulassen. Für einige dreht sich sogar das ganze Leben um den Tischtennisball. Technische Elemente zu beherrschen ist keine leichte Aufgabe, aber diese zu kombinieren ist noch schwieriger. Wenn es einem jedoch gelingt, gewisse Schlagarten oder Kombinationen davon in einem Spiel abzurufen, dann teilt man gerne diese Gefühle mit seinen Liebsten. Das Gefühl ist unbeschreiblich! Ich wünsche allen Anfängern viel Glück und vor allem Geduld. Trainiert fleißig und stärkt eure Fähigkeiten!

Die russischen Meisterschaften 2013 stehen jetzt vor der Tür, wer ragt Ihrer Meinung nach von den Hauptherausforderern heraus?

In den letzten Jahren sorgten die russischen Meisterschaften immer für eine Überraschung und es gab jedes Jahr einen anderen Meister. Auch dieses Jahr gibt es keinen eindeutigen Favoriten, also würde ich es mir nicht zutrauen, einen Spieler hervorzuheben. Meiner Meinung nach gibt es zurzeit 7-8 Spieler, die alle in der Lage sind, den Titel zu gewinnen.

Aleksey, vielen Dank für das Interview. Butterfly wünscht Ihnen viel Erfolg bei den großen Turnieren der Saison!

Vielen Dank!

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